Dr. Katrin Merkel informiert sich bei der Koehler-Gruppe über Ausbildung und aktuelle Herausforderungen der Industrie

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Dr. Katrin Merkel (CDU), Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, hat die Koehler-Gruppe zu einem persönlichen Austausch am Standort Willstätt besucht. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Bedeutung der Ausbildung für die Zukunft des Unternehmens und des Industriestandorts Baden-Württemberg. Darüber hinaus wurden aktuelle politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen diskutiert, darunter die REACH-Verordnung, Herausforderungen in der Logistik, die europäische Verpackungsverordnung PPWR sowie die Notwendigkeit eines wettbewerbsfähigen Industriestrompreises. Begleitet wurde Dr. Merkel, die direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Kehl, von Tobias Fahrner (CDU), stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Willstätt.

Fachkräftesicherung beginnt mit einer starken Ausbildung

Die Koehler-Gruppe misst der Aus- und Weiterbildung seit jeher einen hohen Stellenwert bei und investiert gezielt in die Förderung junger Talente. Im Gespräch mit Dr. Katrin Merkel wurden die Anforderungen an eine moderne Berufsausbildung sowie die Bedeutung qualifizierter Fachkräfte für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie erörtert.

Verlässliche Rahmenbedingungen für eine wettbewerbsfähige Industrie

Neben dem Thema Nachwuchsförderung standen auch aktuelle regulatorische und wirtschaftliche Fragestellungen auf der Agenda. Die Gesprächsteilnehmer tauschten sich über die Auswirkungen der europäischen Chemikalienverordnung REACH, die Herausforderungen entlang globaler Liefer- und Logistikketten, die Anforderungen der europäischen Verpackungsverordnung (PPWR) sowie die Bedeutung wettbewerbsfähiger Industriestrompreise für den Produktionsstandort Deutschland aus.

Der Besuch unterstrich die Bedeutung des kontinuierlichen Dialogs zwischen Politik und Industrie. Beide Seiten waren sich einig, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Baden-Württemberg nur mit qualifizierten Fachkräften, verlässlichen Rahmenbedingungen und einer engen Zusammenarbeit zwischen Politik und Unternehmen langfristig gesichert werden kann.