Koehler-Gruppe spendet 1.000 Euro an die Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch-Lahr e.V.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Koehler-Gruppe haben mit einer besonderen Spendenaktion soziales Engagement bewiesen: Zu Beginn des Jahres konnten sie den beliebten Feinpapier-Kunstkalender gegen eine Spende erwerben. Die dabei gesammelten Spendengelder wurden vom Vorstand auf insgesamt 1.000 Euro aufgestockt. Der Betrag konnte nun an die Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch-Lahr e.V. übergeben werden.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich mit Kalenderaktion für den guten Zweck
Bereits seit vielen Jahren erfreut sich der Jahres-Kunstkalender von Koehler großer Beliebtheit. Der Kunstkalender 2026 entstand in Kooperation mit dem renommierten Fotografen Michael Corona. Mit der Aktion verbindet die Koehler-Gruppe die Wertschätzung für ihre hochwertigen Feinpapiere mit der Unterstützung einer wichtigen sozialen Einrichtung in der Region. Die Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch-Lahr e.V. begleitet und unterstützt Menschen mit Behinderungen sowie deren Familien und setzt sich für deren gesellschaftliche Teilhabe ein. „Das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freut mich sehr. Die große Beteiligung an der Kalenderaktion zeigt, wie wichtig gesellschaftliche Verantwortung und Solidarität für die Menschen in unserem Unternehmen sind. Gemeinsam können wir einen Beitrag dazu leisten, wertvolle regionale Initiativen wie die Lebenshilfe zu unterstützen“, sagt Kai Furler, Vorstandsvorsitzender der Koehler-Gruppe.
Erlös kommt der Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch-Lahr e.V. zugute
Auch die Lebenshilfe zeigt sich dankbar für die Unterstützung. Achim Feyhl, Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch-Lahr e.V., erklärt: „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende der Koehler-Gruppe. Solche Unterstützungen ermöglichen es uns, unsere vielfältigen Angebote für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln.“ Mit der Spendenübergabe unterstreicht die Koehler-Gruppe ihre Verbundenheit mit der Region und ihr Engagement für soziale Projekte vor Ort.