Enge Verbundenheit mit der Koehler-Gruppe: Traditionelle Feier zu Ehren langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

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Die Koehler-Gruppe ehrte nach dreijähriger Corona-bedingter Pause insgesamt 40 Jubilarinnen und Jubilare, die seit 10, 25 oder 40 Jahren dem Unternehmen ihre Treue leisten. Die traditionelle Feier zu Ehren der Jubilare sowie langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den Ruhestand treten, fand in diesem Jahr zum ersten Mal in einem festlichen Rahmen in der Reithalle in Offenburg statt.

Die Koehler-Jubilarfeier blickt auf eine jahrzehntelange Tradition zurück, in der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vordergrund stehen. Das kurzweilige Rahmenprogramm, durch das der Fernsehmoderator Martin Seidler führte, wurde musikalisch begleitet von der Werkkapelle der Koehler-Gruppe, Jonglage-Acts von Moritz Rosner und Jan Daumin, die eine Weltpremiere vorführten, sowie Gaumenfreuden in mehreren Gängen. Gregor Bühler, Oberbürgermeister der Stadt Oberkirch, überreichte den 40-jährigen Jubilarinnen und Jubilaren die Urkunde des Landes Baden-Württemberg sowie die Grußworte des Ministerpräsidenten.

Kai Furler, Vorstandsvorsitzender der Koehler-Gruppe, betonte in seiner Begrüßungsrede: „40 Jahre im gleichen Unternehmen zu bleiben, das ist heute, in einer Zeit, die geprägt ist von Schnelllebigkeit, keine Selbstverständlichkeit mehr.“ Furler ging in seinen Worten außerdem auf die immense Erfahrung und das Wissen ein, das langjährige Betriebszugehörige während dieser Zeit ansammeln. „Dieses Wissen ist von unschätzbarem Wert für unsere Arbeit und damit für Koehler“, hob Furler lobend hervor.

Insgesamt wurden an der Jubilarfeier in diesem Jahr 26 Jubilare geehrt, davon 18 Personen für zehn Jahre Betriebszugehörigkeit, vier Personen für 25 Jahre und vier Personen für 40 Jahre. 16 langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden in die Altersteilzeit bzw. in die Rente verabschiedet.